Von: m.mueller@gmx.de · Betreff: Termin?
„Hallo, ich bräuchte mal einen Termin für meinen Golf, am besten nächste Woche. Geht da was? Gruß Müller"
Kennzeichen fehltkm-Stand fehltAnliegen unklarDrei von vier Kfz-Betrieben nehmen Termine nur am Telefon an. Ich sehe mir an, wo in Ihrem Haus die Zeit verloren geht, und setze die Lösung um. Herstellerunabhängig, aus 14 Jahren Autohaus-Praxis.
echten Anruf anhören · Reifegrad-Check starten · ein Lösungsbeispiel ansehen
Aufgezeichnet in meiner eigenen Testumgebung, ungekürzt bis auf die Lauflänge.
Testanruf in meiner eigenen Demo-Umgebung „Autohaus Schumann", kein realer Kunde. Die Stimme des Agenten ist KI-generiert (Kennzeichnung nach Art. 50 EU AI Act).
Werkstatttermin, Ersatzwagen und Zusatzangebot in einem einzigen Gespräch.
Der Termin landet sofort im Werkstattkalender, mit Arbeitswert und Kapazitätsprüfung gegen den Tag.
Fahrzeugklasse und Abholtag werden direkt mitgebucht, nicht nur notiert.
Quellen: eigene Erhebung 2026, 1.049 Kfz-Betriebe; TÜV NORD Insight 2026 (n = 842 Autokäufer); AUTOHAUS-Umfrage, ZDK/IfA
Ich sehe mir an, wo in einem Autohaus oder einer Werkstatt Zeit an den Vorgängen hängen bleibt, die vor der Bühne liegen: Terminanfragen, Rückfragen, Erinnerungen, Akten. Für jeden dieser Vorgänge richte ich einen Agenten ein, der die Pflichtdaten einsammelt und den Fall fertig an die Annahme legt. Freigegeben wird bei Ihnen, ohne DMS-Wechsel, herstellerunabhängig. Der Einstieg ist eine kostenfreie Potenzialanalyse von 30 Minuten. Grundlage sind 14 Jahre Autohaus-Praxis und eine eigene Erhebung über 1.049 Kfz-Betriebe, von denen 72,4 % Termine nur telefonisch annehmen.
Montag. Der Inhaber schließt auf. Das Telefon klingelt, bevor der Kaffee fertig ist. Drei Mails vom Wochenende, zwei davon ohne Kennzeichen.
Zwölf Anrufe sind eine Stunde, in der kein Auftrag vorbereitet, keine Bühne geplant und kein Kunde an der Theke bedient wird.
Name, Fahrzeug, Kennzeichen, Wunschtermin oder Anliegen fehlen. Ihr Team fragt nach, statt den Auftrag sauber vorzubereiten.
Kundenkommunikation läuft über Telefon, E-Mail und Formulare. Vieles wiederholt sich, und bindet genau die Leute, die am Kunden gebraucht werden.
Kalender prüfen, bestätigen, erinnern, verschieben: kleine Schritte, die jeden Tag Aufmerksamkeit kosten und leicht liegen bleiben.
EVB einsammeln, Vollmacht ausfüllen lassen, Bankunterlagen koordinieren. Pro Verkauf 60 bis 90 Minuten Papierkram, statt am nächsten Kunden zu sein.
Bild: KI-generiert
Der Unterschied liegt nicht in der Werkstatt. Er liegt am Schreibtisch.
Scrollen heißt gehen: vom Empfang zur Annahme, in die Werkstatt, zum Verkauf, ins Lager, ins Büro. An jeder Station steht, welcher Vorgang dort liegen bleibt und welcher Agent ihn übernimmt.
Bilder: KI-generiertTerminanfragen kommen per Mail, Formular und WhatsApp, oft unvollständig. Der Termin-Agent fragt Kennzeichen, km-Stand und Anliegen nach und legt den Vorgang fertig in die Annahme.
Statusfragen, HU-Termine, Reifenwechsel. Der KI-Telefonassistent nimmt Routineanrufe an, fragt Pflichtdaten ab und übergibt eine Zusammenfassung. Preise, Kulanz und Diagnosen bleiben beim Menschen.
Kunde, Fahrzeug, Kennzeichen, km-Stand, Anliegen: alles vorbereitet, bevor das Auto auf dem Hof steht. Der Rückfragen-Agent hat vorher geklärt, was fehlte.
Fahrzeuganfragen von mobile.de, AutoScout24 und der eigenen Seite kommen vorqualifiziert an. Der Lead-Agent ordnet ein, der Aktenvorbereitungs-Agent fordert EVB, Vollmacht und Unterlagen nach.
Drei Wochen vor Saisonbeginn geht automatisch eine Mail an alle Reifenkunden. Der Service-Reminder-Agent verteilt die Termine, die Spitze flacht ab.
Aufträge laufen aus dem DMS in SKR51 und DATEV, HU-Fälligkeiten werden gepflegt. Buchhaltung und Reminder laufen im Cockpit, mit Freigabe durch Ihr Team.
Sie starten mit dem Engpass, der heute am meisten Zeit kostet. Danach kann das System Schritt für Schritt erweitert werden. Ohne Softwarewechsel, ohne Großprojekt, mit klarer Freigabe durch Ihr Team.
Eingehende Terminanfragen per E-Mail, Formular oder WhatsApp werden automatisch bearbeitet, fehlende Daten nachgefragt und als vollständiges Briefing übergeben. Ihr Team gibt frei, der Agent erledigt alles davor.
Anrufe werden aufgenommen, Pflichtdaten abgefragt und als Zusammenfassung an Annahme oder Serviceberater übergeben. Herstellerunabhängig ausgewählt und eingeführt.
HU-Termine, Inspektionsintervalle und Reifenwechsel aus dem DMS werden als personalisierte Erinnerungen versendet, bevor der Kunde zur Konkurrenz geht.
Unvollständige Anfragen werden erkannt. Der Agent fragt fehlende Informationen im selben Kanal nach, vollständige Datensätze ohne Telefonat.
Fahrzeuganfragen von mobile.de, AutoScout24 und der eigenen Webseite werden klassifiziert und vorqualifiziert übergeben. Kein Lead bleibt unbeantwortet.
Nach dem Verkaufsabschluss versendet der Agent Checklisten und fordert fehlende Dokumente nach. Der Verkäufer widmet sich dem nächsten Gespräch.
Kunden ohne Werkstattbesuch seit 12+ Monaten erhalten einen personalisierten Anlass zur Rückkehr, HU, Inspektion oder Reifenwechsel zum richtigen Zeitpunkt.
DMS und DATEV werden verbunden: Aufträge automatisch in SKR51 konvertiert und übergeben. Kein manueller Transfer, kein Herstellerreporting per Hand.
Ein Vorgang kommt rein, wird strukturiert, geprüft und vorbereitet. Erst nach Freigabe durch Ihr Team geht etwas raus. Jeder Schritt nachvollziehbar.
Ihr Mitarbeiter sieht den vorbereiteten Vorgang, prüft ihn und gibt frei. Keine Kundennachricht verlässt das Haus ohne dieses OK.
Wir suchen drei Autohaus- oder Werkstattbetriebe, die einen klar abgegrenzten Vorgang automatisieren wollen: Terminanfragen, Reminder oder Aktenvorbereitung. Der Pilot läuft remote, mit Prozessaufnahme, Simulation und Freigabe vor produktiver Nutzung.
Was Sie bekommen
Damit es gut funktioniert
Rund 30 Minuten. Wir schauen gemeinsam, wo bei Ihnen Potenzial liegt. Wenn sich nichts lohnt, sagen wir das ehrlich.
Ronny Schumann
Gründer DIGISTAFF
Berlin, Deutschland
14 Jahre Autohaus- und B2B-Vertrieb
Automobilkaufmann (IHK) & geprüfter Automobilverkäufer
Tool-Praxis: DAT, CarLo, Locosoft, DMS
Annahme, Werkstatt, Aftersales aus eigener Praxis
Ich kenne die Rückfragen nach dem Handschlag, die unvollständigen Terminanfragen, die Bankunterlagen, die liegen bleiben, und die Kundenkommunikation, die zwischen Telefon, E-Mail und DMS zerfasert. Die Tool-Landschaft (DAT, CarLo, Loco-Soft, marken-eigene Systeme) kenne ich aus der Praxis, nicht aus dem Datenblatt.
Ich verkaufe Ihnen kein fertiges Produkt von der Stange. Ich finde mit Ihnen heraus, wo KI und Automatisierung in Ihrem Betrieb wirklich helfen, und wähle herstellerunabhängig die passende Lösung aus dem, was es am Markt gibt. Wo möglich auf deutschen Servern, DSGVO-konform, ohne unnötige Lizenzkosten und ohne Abhängigkeit von US-Cloud-Diensten.
Kein Paket von der Stange, kein Verkaufsdruck. Erst verstehen, dann empfehlen, dann umsetzen. Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht.
rund 30 Minuten
Wir schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe und finden die Stellen, an denen am meisten Zeit und Geld liegen bleibt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, wo KI und Automatisierung sich lohnen und wo nicht.
klarer Vorschlag, transparenter Aufwand
Sie erhalten einen konkreten Vorschlag: welche Lösung zu Ihrem Engpass passt, was sie bringt und was sie kostet. Ich empfehle das, was für Ihren Betrieb am besten funktioniert, nicht das Tool, das ich zufällig verkaufe. Erst dann entscheiden Sie.
DSGVO-konform, fester Ansprechpartner
Ich richte die Lösung ein, teste sie mit Ihrem Team und übergebe sie verständlich. Danach bleibe ich Ihr Ansprechpartner für Anpassungen, Updates und die nächsten Schritte.
Bundesförderprogramme für KMU-Digitalisierung prüfen wir je nach Konstellation gemeinsam mit.
Kostenfreie Potenzialanalyse anfragenLinks die Anfrage, wie sie reinkommt. Rechts der Vorgang, wie ihn Ihre Annahme bekommt. Dazwischen liegt die Arbeit des Agenten.
„Hallo, ich bräuchte mal einen Termin für meinen Golf, am besten nächste Woche. Geht da was? Gruß Müller"
Kennzeichen fehltkm-Stand fehltAnliegen unklarRückfrage formuliert. Wartet auf Freigabe durch einen Mitarbeiter.
Keine Kundennachricht verlässt das Haus ohne dieses OK. Nach der Rückfrage beim Kunden: vollständiger Datensatz, bestätigter Termin, fertiges Briefing für die Annahme. Ohne ein einziges Telefonat.
Bei DIGISTAFF ist der Einstieg eine kostenfreie Potenzialanalyse. Was die Umsetzung kostet, hängt vom konkreten Engpass und der Größe Ihres Betriebs ab. Statt Pauschalpakete bekommen Sie nach der Analyse ein transparentes Angebot, das genau auf Ihren Fall zugeschnitten ist. Ich arbeite herstellerunabhängig und empfehle die Lösung, die zu Ihrem Betrieb passt, nicht das Tool, das ich zufällig verkaufe. Bundesförderprogramme für KMU-Digitalisierung prüfen wir je nach Konstellation gemeinsam mit.
So läuft ein Projekt bei DIGISTAFF ab: Erst analysieren wir gemeinsam Ihre Prozesse (kostenloses Audit-Gespräch). Dann erhalten Sie ein konkretes Angebot. Nach Beauftragung bauen wir die Automatisierung in 1-3 Wochen, testen alles gründlich und übergeben das System mit einer verständlichen Dokumentation.
Ja. Kundenlösungen betreibe ich auf Servern in Deutschland und in der EU. Welche Dienste im Einzelfall beteiligt sind und wohin Daten fließen, halte ich vor dem Piloten schriftlich fest. Google Analytics 4 wird auf dieser Website erst nach Ihrer Einwilligung geladen. Daten aus dem Kontaktformular oder der Kontaktfunktion des Chatbots werden erst übermittelt, wenn Sie die jeweilige Anfrage absenden.
Bei DIGISTAFF sind einfache Workflows oft in 3-5 Werktagen fertig. Komplexere Projekte mit mehreren Systemen dauern 2-4 Wochen. Wir arbeiten iterativ, erste Ergebnisse sehen Sie oft schon nach wenigen Tagen.
Nein. Bei DIGISTAFF kümmern wir uns um alles Technische. Sie erklären uns Ihre Abläufe, wir bauen das System. Nach der Übergabe läuft alles automatisch, Sie müssen nichts programmieren oder konfigurieren.
Nein. DIGISTAFF arbeitet neben Ihrem DMS, nicht anstelle davon. CarLo, Loco-Soft und marken-eigene Systeme bleiben Ihr führendes System. Die KI nutzt den gemeinsamen Kalender und E-Mail als Brücke. Kein Systemwechsel, keine Migration.
Nur nach Freigabe. Jede Nachricht, die an einen Kunden gehen soll, kann vorher von Ihrem Team geprüft werden. Bei Unsicherheit oder unklaren Fällen eskaliert das System an einen Menschen, statt zu raten. Sie behalten die volle Kontrolle.
Für den Termin-Agenten: Zugang zu Ihrem E-Mail-Postfach oder Webformular und Ihrem Kalender (Google Calendar oder Outlook). Für Service-Reminder: einen monatlichen Kundenexport aus dem DMS mit Fahrzeugdaten und Fälligkeiten. Keine Zugangsdaten zu Ihrem DMS nötig.
Der Agent eskaliert an Ihr Team. Wenn eine Anfrage mehrdeutig ist, Stichworte wie „Gewährleistung“ oder „Anwalt“ enthält oder zwei Auftragstypen gleichzeitig im Spiel sind, schweigt der Agent und alarmiert einen Mitarbeiter. Er rät nicht, er fragt. Lieber eine Rückfrage zu viel als ein Kunde, der falsch eingeplant ankommt.
Prozessaufnahme, ein klar abgegrenzter Agent oder Workflow, Test mit echten oder bestätigten Vorgängen, Freigabeprozess vor produktiver Nutzung, Dokumentation und persönlicher Ansprechpartner. Zwei-wöchentliche Review-Sessions. Mindestlaufzeit drei Monate. Persönliche Umsetzung durch den Gründer, für ausgewählte Pilotmandate.
Ja. Der gesamte Pilot kann remote durchgeführt werden: Prozessaufnahme per Videocall, Setup über sichere Verbindung, Feedback per Mail oder Telefon. Kein Reisen nötig, kein Vor-Ort-Termin Pflicht.
Fahrzeugverkauf, Annahme, Kundenkontakt. DAT, CarLo, Loco-Soft aus eigener Praxis. Kein angelesenes Wissen.
Kein Tool-Verkauf ohne Prozess-Audit. In der Discovery-Woche messen wir, ob Automatisierung Sinn ergibt. Wenn nicht, sagen wir das.
Serverstandort Deutschland oder EU, der Anbieter wird zum Projekt passend gewählt. Sprachmodell bei einem europäischen Anbieter. AVV auf Anfrage.
Rund 30 Minuten. Gemeinsam finden wir heraus, wo in Ihrem Betrieb Potenzial liegt. Kein Vertrag, kein Verkaufsdruck. Wenn es nicht passt, sagen wir das direkt.
Keine Nachricht geht ohne Freigabe durch Ihr Team raus. Der Agent bereitet vor, Ihr Mitarbeiter entscheidet.
Open-Source-Technologie, eigene Code-Basis. Keine SaaS-Abhängigkeit. Das System gehört Ihnen.
Die häufigste Frage nach dem ersten Gespräch ist nicht, was es kostet, sondern was dann passiert. Drei Stufen, nach jeder können Sie aussteigen.
Eine halbe Stunde am Telefon oder per Video. Sie schildern, wo im Haus die Zeit verloren geht. Ich sage Ihnen, ob sich dort etwas lohnt. Wenn nicht, sage ich auch das.
Ich nehme den Vorgang bei Ihnen auf: wer macht was, wie lange, mit welchen Daten. Am dritten Tag liegt eine Zahl auf dem Tisch, was der Engpass Sie heute kostet, und eine Empfehlung: Pilot oder Stopp. Die Discovery hat einen festen Preis, den Sie vorher kennen. Beim Pilot wird er angerechnet.
Ein abgegrenzter Vorgang, zum Beispiel die Terminannahme, läuft nach zwei Wochen im Betrieb. Ich setze selbst um, ohne Agentur und ohne Subunternehmer, und bleibe drei Monate dran. Danach entscheiden Sie: ausbauen oder Schluss.
Was es kostet, sehen Sie nach der Potenzialanalyse schwarz auf weiß, vor der Discovery. Zur Einordnung: Marktpreise für KI im Autohaus. Grundlage meiner Empfehlungen ist eine eigene Erhebung über 1.049 Kfz-Betriebe: 72,4 Prozent nehmen Termine nur telefonisch an.
Beschreiben Sie kurz den Vorgang, der Ihre Annahme, Ihren Verkauf oder Ihr Backoffice regelmäßig Zeit kostet. Ronny meldet sich innerhalb von 48 Stunden mit einer ehrlichen Ersteinschätzung. Aktuell begrenzte Umsetzungskapazität für qualifizierte Betriebe.
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