KI & Automatisierung · DSGVO · Made in Berlin

KI & Automatisierung für
Autohaus & Werkstatt.

Aus der Branche statt über die Branche.

Ich finde mit Ihnen den größten Engpass und setze die passende Lösung um. Herstellerunabhängig, aus 14 Jahren Autohaus-Praxis. Inhabergeführte Autohäuser und Werkstätten digitalisieren so ihren ersten Vorgang ohne IT-Abteilung, ohne Software-Wechsel und ohne Lernphase für das Team.

100 % DSGVO-konform
14 Jahre Branchen-Insider
Pilotmandate verfügbar
DIGISTAFF Automation Hub: zentrale Werkstatt-Plattform mit DMS, Kalender, E-Mail, CRM, Buchhaltung und Dokumenten-Verwaltung

Bild: KI-generiert

Ein Cockpit, viele Module. Sie wählen, was Sie heute brauchen, und erweitern, wenn der nächste Engpass kommt.

Kurzantwort: Was bringt KI im Autohaus und in der Werkstatt?

Sie nimmt die Vorgänge ab, die zwischen Kunde und Bühne liegen: Terminanfragen aus Mail und Formular, das Telefon zu Stoßzeiten, HU/AU-Erinnerungen, Statusmeldungen und die Übergabe der Belege an DATEV. Jeder Vorgang bekommt einen Agenten, der die Pflichtdaten einsammelt und den Fall fertig an die Annahme legt. Entschieden wird weiter bei Ihnen. Drei von vier Kfz-Betrieben nehmen Termine nur telefonisch an (eigene Erhebung 2026, 1.049 Betriebe), dort liegt in den meisten Häusern der erste Hebel. Ich beginne mit dem Engpass, der am meisten kostet, nicht mit dem größten Projekt.

Die Realität in Ihrer Werkstatt

Wo gehen Zeit und Umsatz heute verloren?

Drei Pain-Points, die in fast jeder Werkstatt 5-30 MA gleich aussehen.

Termin-Telefonate

Anfragen kommen per Mail oder Webformular ohne Kennzeichen, ohne Kilometerstand, ohne Wunschzeitraum. Jemand telefoniert hinterher, oft mehrfach. Pro Tag 60 bis 120 Minuten Annahme-Zeit gebunden.

Akten drumherum

EVB einsammeln, Zulassungsvollmacht ausfüllen lassen, Bankunterlagen koordinieren bei Finanzierung. Pro Verkauf 60 bis 90 Minuten Akten-Arbeit, statt am nächsten Kunden zu sein.

Bestandskunden ungenutzt

HU/AU-Fälligkeiten, Inspektionsintervalle, Reifenwechsel-Saison. Daten sind in Ihrem System. Werkstattumsatz liegt liegen, weil niemand abends Reminder-Listen aufbereitet.

Werkstatt-Cockpit

Ein Agent pro Vorgang. Ein Cockpit pro Haus.

Jeder Agent ist auf einen klar umgrenzten Vorgang in Ihrem Haus zugeschnitten. Sie wählen aus, was Sie brauchen, und erweitern später, wenn der nächste Engpass spürbar wird.

Live · Pilotmandate verfügbar

Werkstatt-Termin-Agent

Anfragen aus Webformular und Mail werden gelesen, fehlende Daten werden per Rückfrage erfragt, Kalender-Slots werden vorgeschlagen, der Termin wird nach Bestätigung eingetragen. Ihr Team bekommt einen sauberen Brief mit allem, was vorher klar sein muss. Nichts geht ohne Ihre Freigabe raus, was unsicher ist.

  • Inspektion, HU/AU, Reifenwechsel, Reparatur
  • Fehlende Daten werden vom Agenten selbst nachgefragt
  • Google-Kalender-Anbindung an Ihren bestehenden Kalender
  • Browser-Dashboard für Inhaber und Annahme
  • Erinnerung 24 Stunden vor Termin an Ihren Kunden
  • Bei Unsicherheit fragt der Agent nach, statt zu raten
Termin-Agent kennenlernen

Anrufe statt Mail und Formular? KI-Telefonassistent ansehen

Vom Webformular bis Termin im Cockpit, vollautomatisch. Anfrage-Formular und Werkstatt-Cockpit mit vier Terminen, Guardrails-Banner grün.

Bild: KI-generiert

Kunde fragt online an (60 Sekunden), Auftragstyp und Wunschzeit klar, der Termin landet sortiert im Cockpit. Anruf und Werkstatt-Annahme bleiben drin, der parallele Strom wird einfach kleiner. Bild: KI-generiert
Welcher Agent zu Ihrem Haus passt

Ich beginne bei Ihrem größten Engpass.

Jeder Inhaber kennt den eigenen Engpass selbst. Wir hören zu, prüfen, welcher Agent aus unserem Cockpit dafür gemacht ist, oder konzipieren ihn als nächsten. So entsteht ein Set, das zu Ihrem Haus passt, nicht zu einem Katalog.

Wenn Sie noch nicht sicher sind, wo in Ihrem Betrieb anzufangen ist: der Leitfaden Werkstatt digitalisieren in fünf Schritten führt strukturiert durch die Prozess-Bestandsaufnahme und zeigt, wie inhabergeführte Werkstätten ohne IT-Abteilung ihren ersten Engpass finden und eingrenzen.

Kostenfreie Potenzialanalyse
Pilot-Programm · begrenzte Plätze

Drei Häuser je Agent. Auswahl nach Gespräch.

Wer als Pilot mitmacht, gestaltet das Produkt mit. Persönlich, nicht im Forum.

Was Sie bekommen

  • Persönliche Umsetzung durch den Gründer
  • Direkte Leitung, kein Support-Ticket, keine Hotline
  • Zwei-wöchentliche Review-Sessions
  • Ihre Wünsche fließen in die Produkt-Pipeline ein
  • Pilot-Konditionen statt regulärer Preisliste
  • Frei wählbar: namentlich als Referenz oder anonym

Damit es gut funktioniert

  • Inhabergeführter Betrieb, fünf bis dreißig Mitarbeiter
  • Zugang zu DMS-Daten (CarLo, Locosoft, markenspezifisch)
  • Ein Ansprechpartner aus Annahme oder Verkauf
  • Drei Monate gemeinsam, damit Ergebnisse messbar werden
  • Offene Rückmeldung: was läuft, was noch nicht
  • Case-Study nach Wahl, namentlich oder anonym, Ihre Entscheidung
Kostenfreie Potenzialanalyse

Eine halbe Stunde am Telefon. Wir prüfen gemeinsam, ob ein Pilot bei Ihnen technisch passt. Wenn nicht, sagen wir das.

Beispiel-Workflow

Was passiert, wenn ein Kunde Ihren Termin anfragt?

Vom Mail-Eingang bis zum Kalender-Eintrag, vollautomatisch.

14 Tage
Setup-Zeit
60-120 Min
Annahme-Zeit pro Tag zurück
Made in DE
EU-Hosting · DSGVO
Wer das macht

Aus der Branche, nicht über die Branche

Ronny Schumann hat vierzehn Jahre als Verkäufer in mehreren Autohäusern gearbeitet, bevor er Digistaff gegründet hat. Die Akten-Quälerei nach dem Handschlag, die Reminder-Schleifen wenn der Kunde die Bankunterlagen nicht liefert, die Annahme-Telefonate am Montagmorgen, der Bestandskunden-Bestand der nicht reaktiviert wird, weil abends keiner Daten pflegt: das ist ihm aus eigener Hand bekannt. Die Tool-Landschaft (DAT, CarLo, Locosoft, marken-eigene DMS) kennt er aus der Praxis, nicht aus dem Datenblatt.

„Ich wollte nur verkaufen. Alles andere hätte jemand anderes machen können."

, Ronny Schumann, eigenes Zitat aus der Verkäufer-Zeit. Digistaff ist dieser jemand andere.

Auf einen Blick

Autohaus & Werkstatt digitalisieren: Kompakt-Referenz

Definition

KI-Agenten im Autohaus sind spezialisierte Programme, die jeweils einen wiederkehrenden Vorgang vorbereiten: Terminanfragen pruefen, Pflichtdaten nachfragen, Service-Reminder versenden, Akten zusammenstellen. Jeder Agent arbeitet nur in seinem definierten Bereich. Kritische Entscheidungen bleiben beim Menschen.

Wann sinnvoll?

  • Wiederkehrende Vorgaenge binden taeglich 60+ Minuten Annahme-Zeit
  • Terminanfragen kommen unvollstaendig an
  • HU/Inspektion/Reifen-Reminder laufen manuell oder gar nicht
  • Bestandskunden werden nicht systematisch reaktiviert
  • Werkstatt-Briefings werden vor jedem Termin neu zusammengestellt

Wann nicht sinnvoll?

  • Betrieb hat keine digitalen Eingangskanaele (nur Walk-in)
  • Weniger als 5 Mitarbeiter ohne definierte Annahme-Rolle
  • Kein zentrales Mailpostfach oder Kalender
  • Prozesse aendern sich staendig ohne feste Struktur

Verfuegbare Module

Termin-Agent Anfragen lesen, Daten pruefen, Rueckfragen, Kalender
Reminder-Agent HU, Inspektion, Reifen, Wartung automatisch erinnern
Rueckfragen-Agent Fehlende Unterlagen einsammeln vor Termin
Akten-Agent Vollmachten, Finanzierung, Zulassung vorbereiten

Freigabegrenzen

Kein Agent entscheidet autonom ueber:

  • Preise und Kostenvoranschlaege
  • Diagnosen und Reparaturempfehlungen
  • Reklamationen und Gewaehrleistung
  • Kundenkommunikation bei Eskalation

Prinzip: Freigabe statt Blackbox.

So läuft die Zusammenarbeit

3 Schritte: kostenfreie Potenzialanalyse, dann Konzept und Empfehlung, dann Umsetzung und Betreuung.

Herstellerunabhängig. Was die Umsetzung kostet, hängt vom konkreten Engpass und der Größe Ihres Betriebs ab. Sie bekommen nach der Analyse ein transparentes Angebot, das genau zu Ihrem Fall passt. Erst dann entscheiden Sie.

Häufige Fragen

Was Inhaber im Erstgespräch fragen

Wir nehmen Termine bisher nur am Telefon an. Ist das ein Problem?

Damit sind Sie in guter Gesellschaft. In meiner eigenen Erhebung vom August 2026 habe ich 1.049 deutsche Kfz-Betriebe geprüft: 72,4 Prozent nehmen Termine ausschließlich telefonisch an. Ein Problem wird es erst dann, wenn montags zwischen acht und zehn niemand abnehmen kann. Der erste Schritt ist deshalb nicht, das Telefon abzuschaffen, sondern die Anfragen aufzufangen, die sonst verloren gehen.

Muss ich mein DMS wechseln?

Nein. Ihr DMS bleibt, wo es ist. Ich arbeite herstellerunabhängig und kenne DAT, CarLo und Loco-Soft aus der eigenen Praxis, nicht aus dem Datenblatt. Wo eine dokumentierte Schnittstelle vorhanden ist, nutze ich sie, wo nicht, führt der Weg über Export, Postfach und Ablage.

Merkt der Kunde, dass da eine Maschine antwortet?

Er soll es merken dürfen, und er soll trotzdem zufrieden sein. Nachrichten an Kunden gehen erst raus, wenn ein Mitarbeiter sie freigegeben hat. Der Agent bereitet vor, er rät nicht und erfindet nichts. Was fehlt, wird als Rückfrage formuliert, nicht ergänzt.

Wir sind acht Leute. Sind wir dafür nicht zu klein?

Eher umgekehrt. In kleinen Betrieben macht dieselbe Person Annahme, Rückfragen und Papierkram, deshalb wirkt jede eingesparte Stunde sofort. Entscheidend ist nicht, wie viele Sie sind, sondern ob ein Vorgang jeden Tag anfällt.

Was kostet der Einstieg?

Die Potenzialanalyse kostet nichts und dauert rund 30 Minuten. Danach bekommen Sie ein Angebot für Ihren konkreten Fall. Pauschalpreise nenne ich bewusst nicht, weil sie ohne Kenntnis Ihrer Abläufe entweder zu hoch oder zu niedrig wären. Wenn sich nichts lohnt, sage ich Ihnen das im Gespräch.

Wo liegen die Daten meiner Kunden?

Auf deutschen Servern, das Sprachmodell läuft bei einem europäischen Anbieter. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist auf Anfrage erhältlich. Kennzeichen, Telefonnummern und Auftragsdaten verlassen die EU nicht.

Nach dem ersten Gespräch

So geht es weiter, wenn es passt

Die häufigste Frage nach dem ersten Gespräch ist nicht, was es kostet, sondern was dann passiert. Drei Stufen, nach jeder können Sie aussteigen.

Stufe 1

Potenzialanalyse, kostenfrei

Eine halbe Stunde am Telefon oder per Video. Sie schildern, wo im Haus die Zeit verloren geht. Ich sage Ihnen, ob sich dort etwas lohnt. Wenn nicht, sage ich auch das.

Stufe 2

Discovery, drei Tage

Ich nehme den Vorgang bei Ihnen auf: wer macht was, wie lange, mit welchen Daten. Am dritten Tag liegt eine Zahl auf dem Tisch, was der Engpass Sie heute kostet, und eine Empfehlung: Pilot oder Stopp. Die Discovery hat einen festen Preis, den Sie vorher kennen. Beim Pilot wird er angerechnet.

Stufe 3

Pilot, in 14 Tagen live

Ein abgegrenzter Vorgang, zum Beispiel die Terminannahme, läuft nach zwei Wochen im Betrieb. Ich setze selbst um, ohne Agentur und ohne Subunternehmer, und bleibe drei Monate dran. Danach entscheiden Sie: ausbauen oder Schluss.

Was es kostet, sehen Sie nach der Potenzialanalyse schwarz auf weiß, vor der Discovery. Zur Einordnung: Marktpreise für KI im Autohaus. Grundlage meiner Empfehlungen ist eine eigene Erhebung über 1.049 Kfz-Betriebe: 72,4 Prozent nehmen Termine nur telefonisch an.

RS
Direkt mit dem Gründer

Ronny Schumann · Digistaff

Eine halbe Stunde am Telefon. Sie schildern, wie eine Termin-Anfrage heute bei Ihnen läuft. Drei bis vier Sätze reichen. Daraus wird klar, ob ein Pilot bei Ihnen passt oder nicht. Wenn nicht, dann nicht.